Pulsierende Signal Therapie™
Was sind Pulsierende Signale?
Pulsierende Signale sind elektrische Signale bzw. Impulse, die in unterschiedlicher Stärke, Dauer und Häufigkeit ganz spezifisch auf das menschliche Bindegewebe, wie z.B. Knorpel, Sehnen und Bänder einwirken.
Was bewirken pulsierende Signale?
Die Wirkung der pulsierenden Signale lässt sich mit der Wirkung von mechanischer Be- und Entlastung am gesunden Gelenk vergleichen. Sie simulieren eine funktionelle Belastung und helfen, den natürlichen, körpereigenen Reparations- und Regenerationsmechanismus im Bindegewebe wieder anzuregen.
PST™ ist keine Magnetfeldtherapie.
Bei der PST™ dient das Magnetfeld nur als Träger der pulsierenden Signale. Das Magnetfeld hat dabei keine direkte Wirkung auf das Gelenk. Im Unterschied zur klassischen Magnetfeldtherapie, arbeitet die PST™ mit sehr niedrigen Frequenzen, die im biologischen Bereich liegen.
Die bei PST™ verwendete Energieform ist Gleichstrom, wie im Körper, bei der Magnetfeldtherapie wird Wechselstrom eingesetzt.
Die PST™ zeichnet sich durch ein spezifisches Muster von Signalen aus, die in unterschiedlicher Stärke, Dauer und Häufigkeit das Gewebe positiv stimulieren.
Welche Erkrankungen können mit PST™ behandelt werden?
Die PST™ ist eine in den USA entwickelte Methode zur Behandlung von Arthrose, Unfall- und Sportverletzungen, Rückenschmerzen und Gelenkbeschwerden.
Wie wirkt PST™?
Jedes Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben. Dieses bioelektrische Feld bewirkt unter anderem eine kontinuierliche Regeneration des Knorpels beziehungsweise des umgebenden Bindegewebes.
Bei Patienten, die unter Arthrose leiden oder eine Gelenkverletzung erlitten haben, ist dieses Feld jedoch gestört. Der Neuaufbau des Knorpels funktioniert nicht mehr und die Krankheit schreitet unaufhaltsam fort.
PST™ soll die körpereigenen Reparaturmechanismen unterstützen und so die natürliche Regeneration fördern.
Pulsierende Signale mit einem ganz spezifischen Signalmuster (PST™-Technologie) werden über eine Luftspule in den zu behandelnden Bereich gesendet.
Auf diese Weise soll die Stimulation der Knorpelzellen ohne bekannte Nebenwirkungen angeregt werden.
Wer sollte nur eingeschränkt behandelt werden?
Es gibt bei der PST™ keine Kontraindikationen, lediglich aus forensischen Gründen werden nachfolgende Patienten nicht mit PST™ behandelt:
· Schwangere
· Herzschrittmacherpatienten: keine Behandlung von HWS, BWS, LWS und Schulter
· Tumorpatienten im Ausbreitungsgebiet, wenn die Erkrankung weniger als 5 Jahre zurückliegt
· Patienten mit bakteriell entzündlichen Gelenkerkrankungen.
Wie viele Behandlungen umfasst eine Behandlungsserie?
Eine Behandlungsserie umfasst 9 Behandlungen von jeweils 60 Minuten, bei der Wirbelsäule und stammnahen Gelenken werden 12 Behandlungen durchgeführt (HWS, BWS, LWS, Schulter, Hüfte).
Es darf nur ein Gelenk während einer Behandlungsserie behandelt werden. Die Behandlung eines weiteren Gelenkes kann direkt im Anschluss nach der Behandlungsserie erfolgen. Ausnahme sind die Wirbelsäule, Schultern und Hüften, da man dort von verbundenen Gelenken spricht, die auch zusammen therapiert werden dürfen.
Ist die Therapie schmerzhaft?
Nein.
Während der Behandlung spüren manche Patienten ein leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl. Gelegentlich kann in der Anfangsphase eine Änderung oder Verstärkung der Schmerzsymptomatik auftreten. Dies ist nur vorübergehend und wird als positive Reaktion des Gewebes auf die PST™ gewertet.
Alle PST™-Therapiegeräte sind zugelassene medizinische Produkte und erfüllen die europäischen Normen DIN EN ISO 13485:2003.
Quelle: www.sigmed.de
Mit freundlicher Genehmigung von Signal Medizin Vertriebs GmbH, München


